EMDR – wissenschaftlich fundiert

Wissenschaftlich fundiert. International anerkannt.

Als Psychologin (B.Sc.) ist es mir wichtig, ausschließlich mit Methoden zu arbeiten, deren Wirksamkeit wissenschaftlich untersucht wurde. Deshalb habe ich mich bewusst für EMDR entschieden.

Mein Anspruch ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse verantwortungsvoll im Rahmen eines Coachings in die Praxis zu übertragen. Deshalb orientiert sich meine Arbeit an aktuellen internationalen Leitlinien und einer wissenschaftlich fundierten Arbeitsweise – immer mit Blick auf den einzelnen Menschen und die individuelle Situation.

Internationale wissenschaftliche Anerkennung

EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) wurde ursprünglich zur Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) entwickelt und zählt heute zu den weltweit am besten untersuchten traumafokussierten Verfahren.

Seit mehr als drei Jahrzehnten wird EMDR kontinuierlich wissenschaftlich erforscht und empfohlen – unter anderem von der WHO, NICE, ISTSS sowie dem U.S. Department of Veterans Affairs / Department of Defense.

Zahlreiche randomisierte kontrollierte Studien, systematische Reviews und Metaanalysen belegen die Wirksamkeit von EMDR bei der Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung. Studien weisen darauf hin, dass insbesondere nach einzelnen belastenden oder traumatischen Erlebnissen bereits nach vergleichsweise wenigen Sitzungen deutliche Verbesserungen möglich sein können. Wie viele Sitzungen erforderlich sind, hängt jedoch immer von der individuellen Lebensgeschichte, der Art und Komplexität der Belastung sowie den persönlichen Ressourcen ab.

Deshalb gibt es auch im EMDR-Coaching keine Standardlösung – jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit.

Wissenschaftliche Grundlagen (Auswahl)

Die dargelegten Inhalte orientieren sich unter anderem an folgenden internationalen Leitlinien und wissenschaftlichen Veröffentlichungen:

Internationale Leitlinien

 

World Health Organization (WHO)

Guidelines for the Management of Conditions Specifically Related to Stress (2013)

Die WHO-Leitlinie enthält die Empfehlungen zu EMDR bei PTBS. 

Official WHO Site

NICE (Großbritannien)

Post-traumatic Stress Disorder (NG116)

Directly to the recommendations (including the EMDR recommendations 1.6.18–1.6.20):
Offizielle Leitlinie

International Society for Traumatic Stress Studies (ISTSS)

ISTSS Prevention and Treatment Guidelines

Die vollständigen Leitlinien und die frei zugängliche Methodik.

Offizielle Leitlinienseite

U.S. Department of Veterans Affairs / Department of Defense (VA/DoD)

Management of Posttraumatic Stress Disorder and Acute Stress Disorder (2023)

Offizielle Leitlinie

Grundlagenliteratur

Shapiro, F. (2018). Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR) Therapy: Basic Principles, Protocols, and Procedures.

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Systematische Reviews und Metaanalysen (Auswahl)

Cusack, K., Jonas, D. E., Forneris, C. A., et al. (2016). Psychological Treatments for Adults With Posttraumatic Stress Disorder: A Systematic Review and Meta-analysis. Clinical Psychology Review, 43, 128–141.

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Cuijpers, P., Veen, S. C., Sijbrandij, M., Yoder, W., & Cristea, I. A. (2020). Eye Movement Desensitization and Reprocessing for Mental Health Problems: A Systematic Review and Meta-analysis. Cognitive Behaviour Therapy, 49(3), 165–180.

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Wilson, G., Farrell, D., Barron, I., Hutchins, J., Whybrow, D., & Kiernan, M. D. (2018). The Use of Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR) Therapy in Treating PTSD: A Systematic Narrative Review. Frontiers in Psychology, 9, Article 923

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